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Pressestimmen zur EP And the Savant Starts to Think …
OX # 99:
„Die erste EP von A STATE OF GRACE aus Hanau. Der Titel könnte auch lauten: „This is Manchester not Hanau“, so „englisch“ ist der Sound, den das Quartett hier zum Besten gibt. Dabei meine ich jenen England-Punk, der Anfang der Achtziger von der Insel hier rüberschwappte – G.B.H., ENGLISH DOGS, INFA-RIOT… Nun gut, Song 5 „Big Dipper & the snow“ ist eine „moderne“ Akustiknummer, ansonsten gibt es guten Oldschool-Punkrock in ordentlicher Soundqualität. Antesten.“

Bierschinken 11/2011
„Was hat das alles mit Louis Armstrong zu tun?“ heißt es im Beiblatt…kein Schimmer, aber die Jungs aus Hanau rocken! Die EP wurde, wie es sich gehört, im eigenen Proberaum aufgenommen und mit „Protest marches on“ kommt direkt ein Hit daher. Eingeläutet mit dem Bass kommt der Song kämpferisch mit schickem mehrstimmigen Refrain daher. Gefällt! Bei „Generation Fuck“ gehts mit gestrecktem Mittelfinger direkt weiter , während es bei „1-50“ etwas schwächelt. Abschließend ist mit „Big dipper and the Snow“ ein cooler Akkustiksong drauf. Alles in Allem eine gut hörbare Scheibe, der Sound schön ungehobelt und rotzig, gibt nichts auszusetzen. Werde ich mir bei Gelegenheit mal ansehen!
Porno-Ralle 11/2011
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Underdog Fanzine 10/2011
„Die 5 Songs sind am 01.09.2011 erschienen, hinterlassen jedoch den Eindruck, als wären es verschollene Fundstücke aus den Mid-80er Jahren einer britischen Punkband, als Protest und Survive eine plakative Lebenseinstellung suggerierte, Rebellion Ausdruck von Wut und Verweigerung einer frustrierten Generation war und soziale Gegensätze die Positionen verschärften. Die Hanauer Combo A STATE OF GRACE greifen das Lebensgefühl der tristen Betonghettos auf, tragen den Protest auf die Straße, pochen auf die freie Entfaltung („I choose freedom)“ und charakterisieren die soziale Realität großer Teile einer ganzen Generation („Generation Fuck!“).
Der Sound steht dabei im Kontext des sozialen Abstieges, unterstreicht die Entfremdung in einer künstlichen Welt. Wenngleich Sänger und Gitarrist Sepp nicht seinen besten Tag erwischt hat und die Schlagwörter der Revolution oft gehörig neben der Spur herunterleiert, lohnt sich ein Blick hinter die Fassade, des unverputzten Mauerwerks, bei dem das Selbstbewusstsein kompromisslos die Empfindungen entschleiert und die Musik eine eigenwillige, subjektive Dynamik entwickelt, die die Nähe zum Klientel sucht und eine Welt offenbart, in der die Gegenkultur eine Insel des sozialen Kampfes und Protestes präsentiert. Allein dafür lohnt es sich, den stampfenden Punkrock zu erkunden, der das anerzogene Bedürfnis nach Autoritäten in Frage stellt und mit einem rotzigen „Fuck you!“ die radikale Position aus der Befindlichkeit herauskitzelt und zugleich den Widerspruch, die Zerrissenheit offenbart: „It’s cold outside but I’m happy to live!“ Geht in die Clubs, geht überall hin, tanzt, singt und brüllt solange ihr miteinander kommuniziert. Diese Message ist auch eine Forderung nach mehr Offensive, wenngleich der eher traditionelle Punkrock die Bewegung auf Klischees reduziert.“
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Live-Berichte
Unten Linx Dortmund 28.08.2010 Link

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